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Posts Tagged ‘Communication’

Eigentlich wollte ich diesmal wieder auf englisch schreiben, aber nachdem wir auf den letzten deutschen Post die weitaus besseren Zugriffszahlen hatten, versuchen wir es nochmals so. Ich hab in letzter Zeit viel in anderen PM-Blogs gelesen und dabei wirklich viele interessante Ideen und Ansätze aufgeschnappt. Besonders die Themen Selbstorganisation, Organisationsformen der Zukunft und die Kombinationsmöglichkeiten von agilen und klassischen Projektmanagement-Methoden werden immer wieder kontrovers diskutiert. Hervorheben möchte ich hier u.a. die Blogs von Stefan Hagen und Jurgen Appelo, sowie die gesamten YouTube-Videos von Prof. Peter Krause. Aber jetzt kommt mein großes ABER bzw. meine Frage:

Wie setze ich das Alles in die Realität um?

Wer beschäftigt sich mit diesen Themen? Firmenchefs und Manager? Ich denke, dass dies nur in wenigen, seltenen Glücksfällen die Realität widerspiegelt. Gehen wir doch einmal davon aus, uns weder in einem super-dynamischen web 2.0 IT-Unternehmen zu befinden, noch mit einem Management konfrontiert zu sein, welches nicht an den guten, altbewährten Methoden festhalten will. Wie argumentieren wir? Wie überzeugen wir einen Patriarchen eines mittelständischen Unternehmens davon, nicht mehr der Alleinherrscher zu sein? Wie überzeugen wir Ihn davon die Transparenz in seinem Unternehmen zu erhöhen und hierarchische Strukturen abzubauen? Wie bringen wir ein Management dazu diese “radikalen” Methoden umzusetzen und sich – in Ihren Augen – damit gleichzeitig selbst zu schwächen?

Als ich auf meinem damaligen PMI-Vorbereitungskurs war, fragte mich der Trainer, ob meine Chefs auch schon diese Zertifizierung haben. Auf meine Frage des warum’s, antwortete er, dass ganzheitliches PM nur funktionieren kann, wenn das gesamte Unternehmen dahinter steht – mit allen Konsequenzen. Wie wahr. Aber dieses Bewusstsein auch an den richtigen Stellen zu schaffen halte ich für äußerst schwierig, weil dies oft Verzicht bzw. radikales Umdenken erfodert. Über zahlreiche Meinungen zu diesem – meiner Meinung nach – sehr diffizilen Thema wäre ich sehr dankbar.

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Today I want to tell you about a bet with a good friend. This friend is part of a software-project team, which was assembled by the upper management. The project is of prime importance and top management was in involved in the whole project acquisition process. The project did not really start till today, but all available resources, primarily top guns, where allocated to this project. They already got their roles and titles assigned, were seated on the same floor and got already their company-branded scrum planning poker cards.

So far so good…but let’s have a closer look… why do they need

  • a project leader
  • a project manager
  • a chef architect
  • a chef developer
  • a scrum master
  • a product owner
  • a test manager
  • a quality manager
  • a technology manager
  • senior developers and
  • management consultants?

This has nothing to do with project management neither agile nor classic. I think it is a common practice, to assign the best available people to an important project. Furthermore all project members get an appropriate title to signal their personal relevance. But who has the real project-responsibilty, who takes decisions inside this construct, what about personal vanities by collecting just alpha animals, what about the costs and who does the work finally?

For some IT Managers it could be very helpful to remember pieces of wisdom like “less is more” or “too many cooks spoil the broth” 😉

Btw, my bet was, that they will not meet their project targets regarding costs and schedule…and I will win the two crates of beer.

Image via Flickr: © by Greg Ryan http://www.Greggsgaff.com

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