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Archive for the ‘Management’ Category

As mentioned in my earlier blog entry, I gave my first SID training in Bern, Switzerland on June 5th/6th.
The two days were exciting in many aspects. The audience compiled of ten managers, programmers and analysts from different domains was already well on its way to become agile. This meant that I had to answer a couple of tough questions. But hey, this is the spice I really like to add to my professional life, especially if the outcome is right. Also, I was concerned that I might run too fast through all the material. But, the opposite occurred – there were still slides left at the end of the first day. I was about one hour behind. The class was very forthcoming and gave me additional time on either day to catch up. So, next time I will have a closer look at the time to make sure that I keep my time box. Isn’t Scrum all about time boxing!
So overall, I am very pleased with how the first run went. I managed to communicate the meaning of being a ScrumMaster and what to expect when you roll it out. I got feed back from a couple of attendees that they passed the test. Again, this is like a high five for me as the test is not trivial and requires a deep understanding of Scrum basics and principles.
Best, I got tons of of great feed back — mostly positive 😉 — which I will incorporate into future runs (Inspect and Adapt). In August I will meet with Ken Schwaber to address and clarify a couple of points.

For me, everything is working out great right now. Scrum.org is an excellent organization which is absolutely committed to high standards and quality. Working with Ken turns out to be great fun and best, I really love to spread the Agile/Scrum gospel.

You can check out my upcoming trainings at http://courses.scrum.org/about/ralph-jocham
or drop me an email for special arrangements ralph (at) jocham (dot) net

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PSD (Java) First Run

Most Scrum implementations fail or have limited success for one reason. The team is not able to really deliver a potential shippable product increment according to the definition of done. This causes all kinds of problems down the road. One of the main manifestations is that the the sprint cadence goes over board. By loosing this, you loose one of the main points of transparency.

This problem was described by Martin Fowler in his Flaccid Scrum article and by Ken Schwaber in an interview. Ken, then left the ScrumAlliance to found Scrum.org so that he can address exactly this problem. Professional Scrum Developer (PSD) is the result. There are two tracks, one for .Net in C# and one for Java. I co-developed the Java course which is build 100% on open source tools. It is an intense five day class in which the developers are exposed to a real live scenario, in which they have to deliver working software according to the definition of done in 4 mini sprints. It includes all aspects of Scrum like, sprint planning meeting, daily scrum, review and retrospective. The five days are very intense. My goal is to provide each participants with the feeling and experience what real Scrum feels like. Once, you have experienced this, you know exactly what you should aim for. You want that feeling again!

The first Java PSD was held in Zürich, Switzerland from June 4th-10th. Ken Schwaber attended the first day and really liked what he saw. The overall feed-back was very positive and I am happy to know that there a eight more ‘real’ agile developers in the field. I believe that the earlier you get a change to work with programmers the more they get out of it. Therefore, I am wondering if it would be possible to even integrate that training into the curriculum of computer science studies.

If this sounds interesting, the go to Scrum.org and check out the available training side. Also, I will be giving a Scrum in Depth (SID) class in Bern, Switzerland on June 5th-6th.

The future is lean agile

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I am pleased to announce that as of April 13th I am an official Scrum In Depth Trainer (the first in Europe) with Scrum.org
Furthermore, I co-developed the Professional Scrum Developer Course (Java) for which I am also a trainer. From June 4-10, I will host the first training with Ken in Zürich, Switherland.

Stay tuned for more trainings and do not hesitate to contact me 🙂 — Ralph Jocham

I am looking forward to working together with Ken Schwaber and to pursue the success of Scrum.

Cheers,
Ralph

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Eigentlich wollte ich diesmal wieder auf englisch schreiben, aber nachdem wir auf den letzten deutschen Post die weitaus besseren Zugriffszahlen hatten, versuchen wir es nochmals so. Ich hab in letzter Zeit viel in anderen PM-Blogs gelesen und dabei wirklich viele interessante Ideen und Ansätze aufgeschnappt. Besonders die Themen Selbstorganisation, Organisationsformen der Zukunft und die Kombinationsmöglichkeiten von agilen und klassischen Projektmanagement-Methoden werden immer wieder kontrovers diskutiert. Hervorheben möchte ich hier u.a. die Blogs von Stefan Hagen und Jurgen Appelo, sowie die gesamten YouTube-Videos von Prof. Peter Krause. Aber jetzt kommt mein großes ABER bzw. meine Frage:

Wie setze ich das Alles in die Realität um?

Wer beschäftigt sich mit diesen Themen? Firmenchefs und Manager? Ich denke, dass dies nur in wenigen, seltenen Glücksfällen die Realität widerspiegelt. Gehen wir doch einmal davon aus, uns weder in einem super-dynamischen web 2.0 IT-Unternehmen zu befinden, noch mit einem Management konfrontiert zu sein, welches nicht an den guten, altbewährten Methoden festhalten will. Wie argumentieren wir? Wie überzeugen wir einen Patriarchen eines mittelständischen Unternehmens davon, nicht mehr der Alleinherrscher zu sein? Wie überzeugen wir Ihn davon die Transparenz in seinem Unternehmen zu erhöhen und hierarchische Strukturen abzubauen? Wie bringen wir ein Management dazu diese “radikalen” Methoden umzusetzen und sich – in Ihren Augen – damit gleichzeitig selbst zu schwächen?

Als ich auf meinem damaligen PMI-Vorbereitungskurs war, fragte mich der Trainer, ob meine Chefs auch schon diese Zertifizierung haben. Auf meine Frage des warum’s, antwortete er, dass ganzheitliches PM nur funktionieren kann, wenn das gesamte Unternehmen dahinter steht – mit allen Konsequenzen. Wie wahr. Aber dieses Bewusstsein auch an den richtigen Stellen zu schaffen halte ich für äußerst schwierig, weil dies oft Verzicht bzw. radikales Umdenken erfodert. Über zahlreiche Meinungen zu diesem – meiner Meinung nach – sehr diffizilen Thema wäre ich sehr dankbar.

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Heute schreibe ich mal wieder auf deutsch. Hauptsächlich deshalb, weil ich über Fussball schreibe und das kann ich am Besten auf deutsch. Was hat Fussball mit einem Projektmanagement-Blog zu tun, auf den ersten Blick nichts und vielleicht auch auf den zweiten nichts, aber irgendwie gibt es verdammt viel Parallelen. Nehmen wir doch mal den Trainer. Für mich muss ein guter Trainer ein guter Projektmanager sein und dabei spielt nicht die entscheidende Rolle, ob sein Führungsstil modern oder antiquiert ist, ob er früher Lehrer oder Fussballprofi war oder ob er im Trainingsanzug oder im feinen Zwirn an der Seitenlinie steht. Nein er muss integrieren, sprich alle Spieler (egal ob Stammspieler und egal welcher Nationalität oder mit welchem ethnischen Hintergrund) bei Laune halten, aktives Stakeholder Management mit Vorstand, Fans und Presse betreiben. Er muss ein realistisches Ziel, bzw. eine Vision und eine Richtung haben und er muss ein überzeugender Kommunikator und Motivator sein und nicht zuletzt muss er Entscheidungen treffen können.

Nehmen wir doch mal meinen Lieblingsverein, den 1.FC Kaiserslautern. Einst ein Bundesliga-Urgestein tümpelt er seit mehreren Jahren in der zweiten Liga herum, hoch verschuldet und vor knapp 2 Jahren nahezu insolvent. Das Stadion verkauft, die Fans blieben weg, sportlich am Ende und, und, und….Dann kam Stefan Kuntz, der heutige Vorstandsvorsitzende, er hatte eine Vision, er integrierte die passenden Leute, holte Sponsoren und Fans zurück und verpflichtete Spieler und Trainer die seine Philosophie mittragen. Heute steht der FCK auf Platz 1 in der 2. Bundesliga und die Euphorie ist riesig.

Münzen wir das Ganze doch mal auf IT-Projekte. Projekte können nur von Erfolg sein, wenn ein Projektleiter ein Teamplayer ist und sich nicht permanent in den Vordergrund drängt. Wenn er die Gruppe bzw. das Team – unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede – homogen hält und mit dafür Sorge trägt, dass die Arbeit Spass macht. Wenn er alle relevanten Stakeholder integriert, um eine gemeinsamen Zielvorstellung zu entwickeln und diese auch gemeinsam zu vertreten. Wenn er flexibel und effizient mit dem Team gemeinsam auf Unvorhersehbares reagiert. Wenn die “Vereinsführung” 100% hinter einem Projekt (bzw. Projektleiter) steht und es auch tatkräftig unterstützt und, wenn der Projektleiter ausreichend fähig und befähigt ist Entscheidungen zu treffen und dies auch tut.

Den nächsten Post  gibt’s wieder englisch und trotz Olympia ohne sportive Aspekte – versprochen.

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